Mit Infrarot heizen
 
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Heizen mit Infrarot – die Sonne macht es vor                                                

 

Die natürliche Wärmequelle der Erde ist die Sonne. Sie gibt ein breites Strahlenspektrum ab, darunter neben dem sichtbaren Licht die Infrarot-Strahlen. Diese sind hauptverantwortlich für die Wärmeübertragung von der Sonne zur Erde. Die Infrarot-Wellen sind für das menschliche Auge nicht sichtbar, deren Wärme ist jedoch spürbar. Trotz der grossen Distanz zwischen der Sonne und der Erde erzeugt die Sonne an einem schönen Sommertag in unseren Breitengraden bis zu mehr als 1'000 Watt Wärmeleistung pro m² Erdoberfläche. Die Infrarot-Strahlen der Sonne erwärmen nicht direkt die Luft, sondern heizen alle festen und flüssigen Flächen, d.h. die Erdteile, Meere, Seen usw., und Gegenstände auf. Die Luft wird dann durch Abgabe der Wärme aus den Flächen und Gegenständen beheizt.

 

 

 

 

 

Was sind Infrarot-Wärmewellen?

Was sind Infrarot-Wärmewellen?                                                                    

 

Infrarot-Wärmewellen sind etwas Natürliches und kommen überall dort vor, wo ein warmer Körper in einer kühleren Umgebung Wärme abgibt. Im Strahlenspektrum der Sonne liegen die Infrarot-Wellen unter (lat. infra) dem roten Bereich des sichtbaren Lichts. Sie sind für das menschliche Auge nicht sichtbar, verhalten sich jedoch in mancher Weise gleich wie das sichtbare Licht der Sonne

 

 

Infrarot-Strahlen benötigen für die Ausbreitung kein Medium wie Luft oder Wasser. Sie erzeugen ihre Wärmeenergie erst beim Aufprall auf eine Oberfläche, z.B. die Erdoberfläche oder eine Wand.

 

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